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Update
09.05.2010

Über uns

    Dr. Karl Nowotny

    Dr. Karl Nowotny

     
    Dr. Karl Nowotny war Facharzt für Psychiatrie und Neurologie.  Er wurde am 26. Februar 1895 in Wien geboren. Er studierte Medizin an der Wiener Universität. Nach seiner Promotion arbeitete er an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Neurologie in Wien und leitete dort die psychiatrisch-neurologische Filialstation.

    Einer seiner Lehrer war der Nobelpreisträger Professor Wagner-Jauregg, der aus der Schule Alfred Adlers kam, des Begründers der Individualpsychologie.

    Dr. Nowotny ist auf dem Gebiet der Individualpsychologie sehr bekannt geworden. Er war Mitbegründer der internationalen Vereinigung für individual-Psychologie und jahrelang im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Psychische Hygiene tätig.

    Nach dem Kriegsende 1945 übernahm er die Leitung der Wiener städtischen Nervenheilanstalt Maria Theresien Schlößl, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst und Politik zählten zu seinem Patientenkreis.

    An der Universität war er Privatdozent für Psychiatrie und Neurologie habilitiert.Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, insbesondere auch auf dem Gebiet der Individual-Psychologie wurden im Lauf der Jahre veröffentlicht.

    1960 erhielt er aufgrund seiner hervorragenden Leistungen das goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

    Am 18. April 1965 verließ Dr. Nowotny die materielle Welt, um nur wenige Monate später auf medialem Wege die Verbindung zu uns wieder aufzunehmen.

 

    Grete Schröder

    Grete Schröder

    Grete Schröder wurde 1982 in einer Sendung des österreichischen Fernsehens als das bedeutendste Medium im deutschen Sprachraum bezeichnet.

    Sie wurde am 15. Februar 1904 in Graz geboren. Nach ihrem Wirtschaftsstudium arbeitete sie als Steuerberaterin, zuerst in Deutschland, dann in Wien. Nach dem Kriegs-ende baute sie nahe dem Rathausplatz eine große Steuerkanzlei auf. Weil die Anfangsschwierigkeiten wohl ihre Kräfte überforderten kam sie Anfang der 50er Jahre als Patientin zu Dr. Karl Nowotny. Es entwickelte sich daraus eine tiefe innere Freundschaft und Nowotny wurde ihr Klient in ihrer Steuerkanzlei.

    Grete Schröder hatte sich nie mit geistigen Lehren befasst. Doch zwei Tage vor Nowotny’s Tod hatte sie eine Vision, sie sah eine Gestalt, die nur zwei Worte sagte: “Nowotny stirbt”. Nachdem sich diese Vorhersage nach zwei Tagen erfüllt hatte, entwickelte sich eine mediale Verbindung, die die sechs Bände der Medialen Schriften hervorbrachte und die zwanzig Jahre lang anhielt.

    Grete Schröder hat in dieser Zeit mit dem “verstorbenen” Nowotny im Hintergrund und auf Basis des Inhalts seiner Bücher zahlreichen Menschen geholfen, die als schizophren diagnostiziert waren oder auch “nur” psychische Probleme hatten. Für viele war danach die vorher immer wieder für notwendig befundene Einweisung in die psychiatrische Anstalt beendet, weil sie gelernt hatten, sich von ihren Störungen selbst zu befreien. Der bisher von der Psychiatrie verwendete Sammelbegriff “Schizophrenie” oder Bewußtseins-Spaltung ist demnach nicht mehr haltbar, der Nimbus des “Unheilbar” trifft nicht mehr zu, wenn zwischen Geisteskrankheit als organischer Erkrankung des Gehirns und geistiger Störung als Einfluß von außerhalb des Menschen unterschieden wird.

    Grete Schröder ist am 19. Dezember 1987 in die geistige Dimension zurückgekehrt.

 

    Alfons Heim

    Alfons Heim

    Alfons Heim war von 1989 bis zu seiner Rückkehr in die geistige Dimension am 16. September 2008 Vorstand des Dr. Karl Nowotny Foundation e.V. und alleiniger Ansprechpartner.

    Geboren wurde er am 13. Februar 1947 in Bad Reichenhall. Nach seiner eigenen Aussage war er bis zum 31. Lebensjahr vorwiegend auf seine Karriere als Bankkaufmann bedacht.

    1978 wurde er als Mitglied der Bergwacht von einer Schneebrett-Lawine mitgerissen und erlebte dabei das Austreten aus seinem Körper, was ihn tief beeindruckte. Er las Moody's Buch über die Erfahrung von klinisch Toten, die ins irdische Leben zurückkehrten und schloss daraus, daß das Leben einen tieferen Sinn haben müsse. Zwei Jahre später überstand er im Rahmen einer Übung unverletzt einen spektakulären Helikopterabsturz.

    Angeregt durch einen Bekannten, begann Alfons Heim sich für das Pendeln zu interessieren und machte dabei die Erfahrung, daß er mit Hilfe des Pendels seine vier Monate alte Tochter von Zahnschmerzen befreien konnte. Weitere Erfolge, auch bei Schwerkranken, sprachen sich schnell herum. Bald benötigte er das Pendel nicht mehr, da eine unsichtbare Kraft seine Hände führte.

    Ein befreundeter Arzt wies ihn auf die Bücher von Dr. Karl Nowotny hin. Alfons Heim versuchte daraufhin mit Erfolg selbst medial zu schreiben, oft stundenlang am Tag oder auch nachts. Es kamen ihm jedoch Zweifel, ob es sich bei seinem jenseitigen Schreibpartner um Karl Nowotny handelte. So setzte er sich mit Grete Schröder in Verbindung, die ihm bestätigte, daß er gefoppt worden war. Damit begann eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Grete Schröder. Drei Jahre später berichtete Dr. Nowotny im sechsten Band seiner "Medialen Schriften" im Kapitel "Verschiedenen Arten unrichtiger Befassung mit Spiritismus", wie er Alfons Heim von seiner "geistigen Störung" befreite. 1985 gründeten die beiden den gemeinnützigen Verein Dr. Karl Nowotny Foundation e.V. .

    Seine öffentlichen Vorträge über die Lehren von Nowotny und Seminare für Therapeuten aus den Fachbereichen der Medizin, Psychologie und Heilpraktik führten zur Überweisung zahlreicher an psychischen Störungen leidender Menschen, denen er mit Beratungen nach Nowotny zu einem besseren Selbstverständnis, einer Persönlichkeits-Stärkung und damit oft zu einer Symptombefreiung verholfen hatte. Häufig gefragt waren auch seine Fähigkeiten als Magnetopath.

    Eine Krebserkrankung, die ihn zur Aufgabe seiner beruflichen Tätigkeit zwang und gegen die er bis zum Schluß tapfer und hoffnungsvoll ankämpfte, tatkräftig unterstützt durch seine Frau Barbara, beschatteten seine letzten zehn Lebensjahre.
    Nach dem Hinscheiden von Alfons Heim wählten die Mitglieder Heinz Bolliger zum Präsidenten des Vereins und Cordula Schacht zu seiner Stellvertretung.